Das Fach Erdkunde am GGE

Das Fach Erdkunde am GGE heißt eigentlich GWG und ist damit Bestandteil des Fächerverbundes Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde.

Im Einklang mit dem gesamten Fächerkanon und damit der Stundentafel an unserer Schule, wird Geographie ab dem sechsten Schuljahr unterrichtet. Mit Ausnahme der achten Klasse, in der das Fach Gemeinschaftskunde an Stelle von Erdkunde tritt, werden unserer Schülerinnen und Schüler durchgängig bis zum Abitur mit geographischen Denk- und Arbeitsweisen vertraut gemacht.

Während in der Unter- und Mittelstufe schwerpunktmäßig typisch erdkundliche Inhalte, wie die Natur- und Kulturräume unserer Heimat, Deutschland in Europa u.v.m. vermittelt werden, konzentriert sich unser Bildungs- d.h. Lehrplan in Klasse zehn und elf verstärkt auf wirtschaftliche Themen. Hier sei beispielhaft nur das Thema „Industrielle Produktionsabläufe in einer globalisierten Welt“ genannt. Mit Eintritt in die gymnasiale Oberstufe haben unsere Schülerinnen und Schüler schließlich die Wahl, Erdkunde vertiefend als vierstündiges Neigungsfach zu belegen, in dem sie dann auch ihre schriftliche Abiturprüfung zusammen mit dem Pflichtbereich (Mathematik, Deutsch und eine Fremdsprache) absolvieren können. Ist dies nicht der Fall, bleibt Erdkunde für zwei Halbjahre zweistündiges Pflichtfach. Hierbei hat Erdkunde als fünftes, mündliches Prüfungsfach seit Jahren am GGE einen bedeutenden Stellenwert. Es geht um Themen, die sich mit wirtschafts- und gesellschaftsgeographischen Fragen auseinandersetzen und bei unseren Abiturientinnen und Abiturienten großes Interesse wecken.

Derzeit unterrichten am GGE dreizehn Kolleginnen und Kollegen das Fach Erdkunde. Themenbezogene Exkursionen sind an unserer Schule fester Bestandteil eines zeitgemäßen und praxisorientierten Erdkundeunterrichts.

November 2012

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